Die Crowdfunding-Plattform für den Schweizer Wald

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Die Biotopbäume der Teufelsburg

Bei Büren bei Rüti (BE) werden 10 Biotopbäume erhalten. Dies auf historischem Grund der Teufelsburg. Mit dem Erhalt der Bäume können diese alten und für das Waldökosystem wertvollen Biotopbäume noch jahrelang Habitat für Flora und Fauna bieten.

Artenreicher Laubmischwald am Wohlensee

Am Wohlensee (BE) stockt der Mettlenwald, ein artenreicher Laubmischwald auf Südhängen. Unter Beachtung der klimabedingten Veränderungen von Standort und Mikroklima soll ein arten- und strukturreicher Wald entstehen mit einer Vielzahl an Mehlbeer-Arten (Sorbus, Rosenholzgewächse). Nebst den weit verbreiteten Vogelbeeren und echte Mehlbeeren stehen insbesondere die seltenen Speierlinge und Elsbeeren im Fokus. Speierling (Sorbus domestica) und Elsbeere (Sorbus torminalis) gehören zu den seltensten Baumarten in Mitteleuropa. Ziel ist es, dass durch Neupflanzungen wieder mehr dieser einmaligen Bäume in der Region Verbreitung finden. Da Speierling und Elsbeere wegen der hohen Lichtansprüche sehr konkurrenzschwach sind, bedürfen sie einer regelmässigen Pflege.

Baumpatenschaft

Hilf mit, unseren Wald klimafit zu machen und werde Pate oder Patin eines Schweizer Baumes. Für nur CHF 500 garantierst du die Pflanzung und die anschliessende Pflege eines Baumes für die nächsten 25 Jahre. Als besonderes Zeichen deiner Unterstützung wird ein persönliches Schild mit deinem Namen oder einer Widmung beim Baum angebracht. Damit unterstützt du nicht nur den Schutz der Bäume, sondern trägst auch dazu bei, unsere wertvolle Biodiversität zu bewahren.

 

  • Pflanzung eines Baumes in der Schweiz.
  • 25 Jahre Pflege des Baumes.
  • Ein persönliches Schild vor dem Baum.

 

Durch grössere Kräfte, wie Naturereignisse oder Pilzbefall, kann nicht immer garantiert werden, dass der Baum 25 Jahre besteht. Der Waldbesitzer verpflichtet sich, den Baum zu pflegen und zu schützen.

Biodiversität durch Lengnauer Obst-Allee

Das Eichholz ist ein von der Bevölkerung viel besuchtes Gebiet nordöstlich von Lengnau, welches aus landwirtschaftlichen Kulturen besteht. Durch den Waldstreifen mit Namen Eichholz auf Grenchener Boden werden die beiden Gemeinden Lengnau BE und Grenchen SO voneinander getrennt.

Prägend auf Lengnauer Seite sind alte Obstbäume, welche die Wege säumen. In den vergangenen Jahren sind viele der alten Obstbäume im Eichholz eingegangen. Dies vorwiegend wegen Überalterung. Einige wenige junge Bäume wurden angepflanzt. Teilweise sind diese ausgefallen, Mäuse- und Insektenfrass kann jungen Bäumen zum Verhängnis werden.

Die Flurstrassen im Bereich Eichholz sollen ein- oder beidseitig mit Obstbäumen bepflanzt werden. Dabei sind vorwiegend alte Obstsorten zu wählen, um die Biodiversität im Gebiet zu erhöhen und ein Mehrwert für die Ökologie und die Bevölkerung zu schaffen.

Die Bilderbucheiche

Eine Eiche wie aus dem Bilderbuch: gerade gewachsen und mit prächtiger Krone steht die Stieleiche in einem windgeschützten Mischwald.

Ihre geplante Zukunft als Nutzbaum könnte durch den SwissTrees Schutz verhindert werden. Durch den Schutz und Erhalt dieses klimaresistenten Riesen, könnte er über die Jahrzehnte zu einem wertvollen Naturdenkmal heranwachsen. Und kann für tausende von Insekten und heimischen Vogelarten als «Hochhaus» dienen.

Fruchtbäume für die heimische Tierwelt

Fruchtbäume fördern die Population heimischer Tiere und verjüngen die Parkanlage.

Klimaresistente Bäume für mehr Biodiversität

Daniel Herren ist ein Vorbild, welchen wir sehr gerne unterstützen. Daniel hat «privat» Waldfläche gekauft und macht diesen klimafit. Beim Kauf war Daniel klar, dass dies eine Herausforderung wird. Dennoch wichtig, klimaresistente Bäume zu pflanzen, den heimischen Vogelarten und Insekten einen Lebensraum zu schenken und dabei gesunde Habitatbäume zu pflegen.

Die Linden zur Schlacht von Sempach

Zum Gedenken an die Schlacht von Sempach wurden 6 Linden gepflanzt. Diese Baummonumente wurden im Alter von ca. 500 Jahren 1886 gefällt. Im Andenken an die Schlacht wurden 6 neue Linden gepflanzt. Diese Zeitzeugen brauchen dringend Schutz und Pflege, den ihnen droht das gleiche Schicksal. Diese alten Linden dienten 1886 dem Maler Robert Zünd als Vorlage für das Bild «Linden auf dem Menzberg». Auf dem Bild kann man die jetzigen Linden bereits sehen.

100 junge Bäume erhalten statt fällen

Nach Borkenkäferbefall und Sturmschäden wurde der massiv beschädigte Wald mit 100 jungen Bäumen wie Lärchen, Waldföhren und Douglasien aufgeforstet. Diese gilt es zu pflegen, damit viele der Jungbäumen gesund und kräftig wachsen können und somit robust den Gegebenheiten trotzen können.

Mit dem Schutz durch SwissTrees bleiben diese Bäume erhalten und werden nicht gefällt. Und können sich so als wertvolle CO2-Speicher entwickeln.

Zwillingsbaum als Schutzbaum erhalten

Erhalt eines Zwillingsbaumes zum nachhaltigen Erhalt und als Schutz des Berghangs.

Neue Fichten und Douglasien am Menzberg

Klimaresistente Jungbäume inkl. Schutz gegen Wildverbiss.

Dem Klimawandel mit standortgerechter Gastbaumart entgegenwirken

Wiederaufforstung durch klimarobuste Douglasien nach Borkenkäferbedingten-Holzschlag.