Zürich
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Zum ProjektKlimafitte Baumarten für den Zürcher Wald
Dielsdorf, Grüt
Ein neuer Anfang für unseren Wald – gemeinsam gestalten wir eine grüne Zukunft Unser wertvolles 4 Hektar großes Waldstück wurde schwer von einem Borkenkäferbefall getroffen. Die anhaltende Trockenperiode und ein heftiger Sturm haben die Bäume stark geschwächt und den idealen Nährboden für die Schädlinge geschaffen. Doch wir wollen nicht tatenlos zusehen, wie unser Wald leidet. Deshalb starten wir jetzt mit der Pflanzung eines artenreichen und klimafitten Jungwaldes, der bestens auf die Herausforderungen des Klimawandels vorbereitet ist. Mit einer sorgfältigen Auswahl robuster Baumarten wie Eichen, Edelkastanien, Spitzahorn, Erlen, Linden, Schwarznuss und Kirschen schaffen wir ein neues, widerstandsfähiges Ökosystem. Dieses wird nicht nur dem Boden und der Artenvielfalt zugutekommen, sondern auch uns Menschen als Ort der Erholung und des Naturerlebens dienen. Nach einer mehrjährigen Phase intensiver Pflege kann sich der Jungwald selbstständig entwickeln und zu einem vitalen Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere heranwachsen. So legen wir heute gemeinsam den Grundstein für einen Wald, der auch kommenden Generationen Schutz und Wohlbefinden bietet. Die Pflanzung startet im Herbst 2026 – seien Sie dabei und helfen Sie mit, diese lebenswichtige Aufgabe zu meistern. Ob als Team oder bei einem Kundenevent: Gemeinsam machen wir aus der Herausforderung eine Chance für unsere grüne Zukunft!
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Zum ProjektSelektive Baumarten für den Zürcher Wald
Dielsdorf, Grüt
Ein 4 Hektar grosses Waldstück wurde von einem Schädling, dem Borkenkäfer, heimgesucht. Die Bäume waren durch eine langanhaltende Trockenperiode und einen schweren Sturm stark geschwächt – perfekte Bedingungen für den Borkenkäfer, um sich ungehindert auszubreiten. Doch wir wollen dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Um dem Wald und den angrenzenden Baumflächen eine gesunde Zukunft zu sichern, setzen wir auf einen artenreichen und klimafitten Jungwald. Mit sorgfältig ausgewählten Baumarten, die an die Herausforderungen des Klimawandels angepasst sind, schaffen wir ein neues Ökosystem, das widerstandsfähig und nachhaltig ist. Nach einer mehrjährigen Pflegephase wird der Jungwald in der Lage sein, sich selbstständig zu entwickeln und zu gedeihen. So entsteht ein vitaler Lebensraum für Pflanzen, Tiere und uns Menschen – ein Wald, der auch künftigen Generationen Schutz und Erholung bietet. Gemeinsam legen wir heute den Grundstein für eine grüne und lebendige Zukunft. Bepflanzung Herbst 2026! Baumarten: Eichen, Edelkastanien, Spitzahorn, Erlen, Linden, Schwarznuss, Kirschen. Team oder Kundenevent möglich!
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Zum ProjektArtenvielfalt durch Spitzahorn
Bauma
Im steilen Gelände wurde eine Fichten-Monokultur entfernt. Diese Fläche stellt eine besondere Herausforderung für die natürliche Waldverjüngung dar, da der Konkurrenzdruck durch die Begleitvegetation sehr hoch ist. Massnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt: Zur Wiederbewaldung der Kahlfläche ist vorgesehen, Spitzahorn in der Grösse 60-100cm zu pflanzen. Das umliegende Waldgebiet besteht überwiegend aus Nadelholz und weist daher eine geringe Baumartenvielfalt auf. Bedeutung der Spitzahorn-Pflanzung: Durch die gezielte Pflanzung von Spitzahorn wird eine einheimische Baumart in die Region eingebracht, die bislang nur selten in den umliegenden Wäldern vorkommt. Spitzahorn ist zudem für die zu erwartenden Klimaveränderungen besonders gut geeignet. Mit dieser Massnahme wird die Grundlage für eine natürliche und regionale Verbreitung dieser Baumart geschaffen, was langfristig zur Erhöhung der Biodiversität und zur Stabilität des Waldes beiträgt.
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