Projekte
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Zum ProjektDer grosse Exot aus Nordamerika
Hinterester (AG)
Die Roteiche, ein Baum von unvergleichlicher Schönheit und Stärke, hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Unter idealen Bedingungen wuchs diese spezielle Roteiche schneller als üblich. Doch diese Schnelligkeit brachte auch unerwartete Herausforderungen mit sich: Die geplante Fassproduktion musste auf Eis gelegt werden. Eichen spielen in unserem Ökosystem eine entscheidende Rolle. Diese beeindruckenden Bäume sind Schutzgebiete für eine Vielzahl von Insekten und anderen Lebewesen. Von Käfern, Ameisen bis hin zu Schmetterlingen finden viele Arten in den Ästen und im Schatten der Eichen ihr Zuhause. Gerade deshalb ist es wichtig, Eichenarten zu schützen.
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Zum ProjektEine seltene Rarität
Kölliken (AG)
Nach der Eiszeit ausgestorben, ist diese Douglasie eine der ersten, welche vor ca. 140 Jahren wieder gepflanzt worden ist. Entsprechend begehrt ist ihr ein Holz ist auf dem Markt.
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Zum ProjektJuragestein – schlecht für Flachwurzler
Villigen AG
Der Geissberg ist ein markanter Berg im Kanton Aargau und ein beliebter Aussichtspunkt. Leider musste ein Teil des Waldes im Jahr 2020 wegen Trockenheitsschäden und Borkenkäferbefall gefällt werden. Hitze und Trockenheit der vergangenen Jahre brachten auf dem flachgründigen und steinigen Standort neben der Tanne auch die Buche zum Absterben. Die Bäume mussten vorzeitig gefällt werden. Der Standort eignet sich sehr gut zur Förderung von seltenen und ökologisch wertvollen Baumarten. Mit der Pflanzung im Herbst 2024 von Elsbeere, Speierling, Wildapfel und Wildbirne wird eine standortgerechte Bestockung sichergestellt.
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Basel hat den ältesten Quittenbaum der Schweiz
Basel (BS)
Ein wahres Naturwunder steht fast unscheinbar im Gundeli-Quartier inmitten der Stadt Basel. Mit dem stark fragmentierten, aber noch immer sehr gesunden Stamm von ehemals über 3 m Umfang, ist sie die dickste jemals vermessene Quitte der Welt. Trotz des Ausbruchs eines Stammteils misst sie noch immer 2,44 m Stammumfang. Rekordhalter ist sie auch in Sachen Alter. Der Baum dürfte vermutlich bereits rund 175 Jahre alt sein. Eine molekulargenetische Untersuchung von Fructus ergab ausserdem, dass sie eine bisher unbekannte Sorte trägt. Als Entdecker taufte «pro arbore» diese zu Ehren der Stadt Basel auf den Namen Basilea. Die alte Quitte ist also so etwas wie die Urmutter dieser erhaltenswerten alten Sorte.
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Keine Chance mehr für die Eschenwelke auf dem Geissberg
Villigen (AG)
Der südexponierte und zur Austrocknung neigende Standort wird mit den trockenheitstoleranten Baumarten Sommerlinde, Feldahorn und Schneeballblättriger Ahorn bepflanzt.


