Hier findest du alle laufenden Projekte. Hilf mit, sie zu realisieren und damit für eine grünere Schweiz zu sorgen.
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Basel (BS)
Ein wahres Naturwunder steht fast unscheinbar im Gundeli-Quartier inmitten der Stadt Basel. Mit dem stark fragmentierten, aber noch immer sehr gesunden Stamm von ehemals über 3 m Umfang, ist sie die dickste jemals vermessene Quitte der Welt. Trotz des Ausbruchs eines Stammteils misst sie noch immer 2,44 m Stammumfang. Rekordhalter ist sie auch in Sachen Alter. Der Baum dürfte vermutlich bereits rund 175 Jahre alt sein. Eine molekulargenetische Untersuchung von Fructus ergab ausserdem, dass sie eine bisher unbekannte Sorte trägt. Als Entdecker taufte «pro arbore» diese zu Ehren der Stadt Basel auf den Namen Basilea. Die alte Quitte ist also so etwas wie die Urmutter dieser erhaltenswerten alten Sorte.
Artikelnummer: HAB0002
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41.33%Finanzierungsziel

Bauma
Im steilen Gelände wurde eine Fichten-Monokultur entfernt. Diese Fläche stellt eine besondere Herausforderung für die natürliche Waldverjüngung dar, da der Konkurrenzdruck durch die Begleitvegetation sehr hoch ist. Massnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt: Zur Wiederbewaldung der Kahlfläche ist vorgesehen, Spitzahorn in der Grösse 60-100cm zu pflanzen. Das umliegende Waldgebiet besteht überwiegend aus Nadelholz und weist daher eine geringe Baumartenvielfalt auf. Bedeutung der Spitzahorn-Pflanzung: Durch die gezielte Pflanzung von Spitzahorn wird eine einheimische Baumart in die Region eingebracht, die bislang nur selten in den umliegenden Wäldern vorkommt. Spitzahorn ist zudem für die zu erwartenden Klimaveränderungen besonders gut geeignet. Mit dieser Massnahme wird die Grundlage für eine natürliche und regionale Verbreitung dieser Baumart geschaffen, was langfristig zur Erhöhung der Biodiversität und zur Stabilität des Waldes beiträgt.
Artikelnummer: PFL0065
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Die Waldfläche, nahe der Grenze Zürich musste wegen dem Borkenkäferbefall leider geräumt werden. Nach der Rodung konnten dann im 2022, Wild Obst (Holzbirne, Holzapfel), Sorbus Arten (Els-, Mehl-, Vogelbeeren), Eichen (Zerr-, Stiel-, Trauben-, Roteichen), Lichtbaumarten (Edelkastanien, Nussbäume, Flatterulmen, Baumhaseln) und weitere Baumarten (Eiben, Spitzahorn, Linden) gepflanzt. Diese Bäume eignen sich gut um das Ziel, einen artenreichen und klimaresistenten Baumbestand zu erreichen. Nun ist es an der Zeit die Pflegemassnahmen voranzutreiben und die Begleitvegetation, wie Brombeeren, Haseln etc. zurückzudrängen um die Bäume erziehen zu können.
Artikelnummer: PFL0056
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Kölliken (AG)
Nach der Eiszeit ausgestorben, ist diese Douglasie eine der ersten, welche vor ca. 140 Jahren wieder gepflanzt worden ist. Entsprechend begehrt ist ihr ein Holz ist auf dem Markt.
Artikelnummer: HAB0005
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34.62%Finanzierungsziel

Puschlav
Im malerischen Puschlav, eingebettet in die klimatisch begünstigten Talbereiche zwischen Poschiavo und der italienischen Grenze, setzen Landschaftsarchitekt Andreas Egger und Baumexperte Dominik Schraub ein besonderes Zeichen für den Erhalt der Natur. Heimatverbunden und umsetzungsstark pflanzen sie selten gewordene Hochstammbäume – vor allem Fruchtbäume – um heimischen Insekten und Tieren während der Blüten- und Erntezeit wichtige Nahrung zu bieten. Dieses Projekt leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung der lokalen Biodiversität in einer Region, in der die Landwirtschaft intensiv, aber überwiegend biologisch bewirtschaftet wird. Die sorgfältige Planung war äusserst zeitaufwändig, doch umso lohnenswerter ist die Spendenbereitschaft für diese nachhaltige Initiative. Sie können Teil dieses Engagements werden: Unterstützen Sie einzelne oder Gruppen von Bäumen mit Ihrer Spende! Gerne gestalten wir Ihre Beteiligung ganz individuell und nach Ihren Wünschen – personifizierte Bäume - ein persönliches Geschenk an Sie, an Freund, für die Natur und die Gemeinschaft im Engadin. Werden Sie aktiv – für eine blühende Zukunft im Puschlav!
Artikelnummer: PFL0071
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0.3%Finanzierungsziel

Gelterkinden (BL)
Ein überaus schützenswerter Quittenbaum, welcher seit über 150 Jahren in Gelterkinden BL seine Früchte trägt, benötigt dringend fachmännische Pflege, um den Erhalt dieses Baumes zu sichern. Der Quittenbaum gehört zur seltenen Sorte "Basilea" und stellt daher eine besondere Rarität dar. Zum Zustand des Baumes:
Artikelnummer: HAB0014
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47.91%Finanzierungsziel

Kaisten (AG)
Eine besondere Art der Bepflanzung und darum ein sehr unterstützenswertes Projekt: In diesem Waldstück standen bis vor Jahren grosse Fichten. Diesen setzte die Trockenheit enorm zu, der Borkenkäfter gab ihnen den Rest. Nach der Rodung der Fichten wurden nun Edelkastanien gepflanzt werden, die eher im Tessin heimisch sind. Der Förster Roman Gisin denkt innovativ und möchte diese widerstandsfähige Baumart gleichzeitig als Futterquelle für die Tierwelt nutzen. Wildschweine zum Beispiel lieben die Kastanien und wühlen beim Suchen und Essen das Erdreich auf und lüften dadurch den Waldboden. Durch den Brombeerwuchs bedarf es einer intensiven Pflege um die Jungbäume von Wildwuchs der Brombeersträucher zu schützen. Dieser 2x jährlicher Aufwand ist zeitintensiv und teuer.
Artikelnummer: PFL0007
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34.68%Finanzierungsziel

Reckingen (VS)
Ein Pilot in Sachen Neubepflanzung von klimaresistenten Bäumen zur Festigung des steilen Hanges und fruchttragende-blühende Sträucher für Bienen, Insekten, Vogel und Wildtieren. Statt Jungbäumen werden bereits hochstämmige Bäume und Sträucher gepflanzt, damit rasch eine Schutzfunktion erzielt werden kann.
Artikelnummer: PFL0023
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36.63%Finanzierungsziel

Bergell
Im Herzen des Engadins setzen Dominik Straub, Baumexperte aus Chur, und sein Mitstreiter Andi Egger ein besonderes Zeichen für die Natur: Ihr Bepflanzungsprojekt dehnt sich nun auf die malerische Region Bergell aus. Mit großer Leidenschaft verfolgen sie das Ziel, die einst typischen Baumelemente der historischen Kulturlandschaft wieder aufleben zu lassen – vor allem Edelkastanien und verschiedene Laubbaumarten finden nun an den Hängen und Wiesen des Bergells einen neuen Lebensraum. Diese Baumarten sind nicht nur ein Stück Geschichte, sondern erfüllen auch eine bedeutende ökologische Funktion im Tal. Das Bergell, geprägt von seinen dicht bewaldeten Hängen und den offen gehaltenen Wiesen sowie Weiden im Talboden und an den tieferen Hanglagen, profitiert enorm von dieser Wiederbepflanzung. Die Rückkehr der Edelkastanien und Laubbäume stärkt das ökologische Gleichgewicht, fördert die Biodiversität und unterstreicht die Verbindung zwischen Mensch und Landschaft in dieser besonderen Alpenregion. Mit ihrem Engagement zeigen Straub und Egger eindrucksvoll, wie wichtig es ist, alte Kulturlandschaften zu bewahren und aktiv zu gestalten – für eine lebendige Natur und eine nachhaltige Zukunft im Bergell.
Artikelnummer: PFL0072
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Grünegg Habkern (BE)
Nach der Trockenheit der vergangenen Jahre haben sogar Bäume über ca. 1600 m.ü.M. keine Abwehrchance gegen die Borkenkäfer. Darum geht man auch hier neue Wege und pflanzte im Herbst 2024 widerstandsfähige Laubbaumarten in steile Berghänge. Somit kann sichergestellt werden, dass der Schutzwald oberhalb vom Grünegg bei Habkern seine Schutzfunktion auch längerfristig übernehmen kann. Der Wald ist zudem ein wichtiger Rückzugsort für das heimische Wild. Dieses Gebiet zählt zum grössten Waldreservate der Schweiz und benötigt wiederkehrende Pflege, welche im Aufwand zeit- und kostenintensiv sind.
Artikelnummer: PFL0018
Spendenziel:
6.1%Finanzierungsziel

Männedorf (ZH)
Fruchtbäume fördern die Population heimischer Tiere und verjüngen die Parkanlage.
Artikelnummer: PFL0031
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9.03%Finanzierungsziel

Rüfenacht, Hinterhausstrasse 2 - 10 a
In der heutigen Zeit ist es bedauerlicherweise häufig der Fall, dass alte Baumbestände in Bauplanungen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Auch die Krimlinde in Rüfenacht sollte gefällt werden. Doch die Gemeinde stellt den 150-jährigen Baum unter Schutz. Soweit alles gut, doch was passiert jetzt mit dem Baum? Die umliegenden Bauarbeiten haben bereits sichtbare Spuren hinterlassen. Fabian Dietrich, ein erfahrener Baumpfleger, hat die Situation erkannt und betont: „Der Baum braucht eine umfassende Pflege, die sorgfältig geplant werden muss.“ Die Wurzeln werden mit einer Art «speziellen Schutzwand» versehen, die mit humusreicher Erde gefüllt wird, um ihre Gesundheit zu fördern. Diese Pflegemassnahmen sind zwar intensiv, aber sie sind notwendig und lohnend für die Erhaltung dieses einzigartigen Baumes. Jetzt sind wir aufgefordert, aktiv zu werden und die Krimlinde zu unterstützen! Lassen Sie uns gemeinsam einen Meilenstein setzen, damit zukünftige Bäume in Bauvorhaben ihren Platz finden und so unsere Städte grüner und lebendiger gestalten können. Ihre Spende hilft dabei, die notwendigen Pflegemassnahmen umzusetzen und das Bewusstsein für den Erhalt alter Baumbestände zu stärken.
Artikelnummer: HAB0032
Spendenziel:
0.14%Finanzierungsziel
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