Hier findest du alle laufenden Projekte. Hilf mit, sie zu realisieren und damit für eine grünere Schweiz zu sorgen.
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Konolfingen
Auf dem Lochenberg in der Gemeinde Konolfingen hat der Sturm Burglind 2018 Windfallflächen und in der Folge Borkenkäferbefall verursacht. Durch die notwendigen Räumungsarbeiten und die Forstschutzmassnahmen ist dort eine ca. 1 ha grosse Freifläche entstanden, die sich über 6 Waldparzellen erstreckt. Ein Teil der Fläche wurde bereits aufgeforstet - ein weiterer Teil folgt. Der erhöhte Standort auf dem Lochenberg ist für die Anpassung der umliegenden Wälder an den Klimawandel optimal. Denn durch das Schaffen eines Stützpunkts mit klimafitten Samenbäumen auf der Fläche können die Samen vom Lochenberg in die umliegenden Wälder verbreitet werden. Eine Aufforstung hat also neben der Funktion vor Ort einen klimafitten Bestand zu schaffen auch eine wichtige Funktion für die Samenausbreitung.
Artikelnummer: PFL0057
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4.76%Finanzierungsziel

Hinterester (AG)
Die Roteiche, ein Baum von unvergleichlicher Schönheit und Stärke, hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Unter idealen Bedingungen wuchs diese spezielle Roteiche schneller als üblich. Doch diese Schnelligkeit brachte auch unerwartete Herausforderungen mit sich: Die geplante Fassproduktion musste auf Eis gelegt werden. Eichen spielen in unserem Ökosystem eine entscheidende Rolle. Diese beeindruckenden Bäume sind Schutzgebiete für eine Vielzahl von Insekten und anderen Lebewesen. Von Käfern, Ameisen bis hin zu Schmetterlingen finden viele Arten in den Ästen und im Schatten der Eichen ihr Zuhause. Gerade deshalb ist es wichtig, Eichenarten zu schützen.
Artikelnummer: HAB0006
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25.91%Finanzierungsziel

Lieben Sie die Natur und unsere heimischen Vögel? Dann freuen Sie sich auf ein einzigartiges Projekt in Sennwald: Am westlichen Rand des Gebietes Galgenmaad-Schribersmaad, ein Feuchtgebiet und Heimat vielfältiger Amphibienarten wie Gelbbauchunke, Kammmolch und Laubfrosch, entsteht ein ganz besonderes Vogelparadies. Gemeinsam mit der Forstgemeinschaft Sennwald planen und realisieren wir dort ein spezielles Aufforstungsprojekt. Auf einer Fläche von insgesamt 3’297 m² werden fünf umzäunte Inseln angelegt – jeweils mit 120 klimafitten, einheimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Diese Zäune schützen die jungen Pflanzungen wirkungsvoll vor dem Wildverbiss durch Rothirsche und schaffen so einen sicheren Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Darüber hinaus setzen wir gezielt Brutkästen und ein Vogelfutterhaus ein, um den heimischen Vogelarten noch bessere Brut- und Nahrungsbedingungen zu bieten. Zum Einsatz kommen unter anderem Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke und Vogelbeere. Ergänzt wird die Bepflanzung durch blühende Pflanzen und Wildobstbäume, um die Biodiversität weiter zu fördern – ein echtes Paradies für Insekten, Vögel und andere Waldbewohner. Werden sie Spendenpartner einer Vogelinsel und dadurch ein Teil dieses wunderbaren Vorhabens um die Vielfalt unserer Natur zu erhalten und zu stärken. Das Vogelparadies in Sennwald freut sich auf seinen neuen, lebendigen Wald – und Sie sind herzlich eingeladen, dessen Entstehen mitzuerleben!
Artikelnummer: PFL0074-1
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Gelterkinden Bettenberg
Ein naturnah gestalteter, gestufter Waldrand ist weit mehr als nur der Übergang zwischen Wald und Offenland – er ist ein ökologisches Juwel, das in unserer Landschaft oft unterschätzt wird. In dieser einzigartigen Übergangszone treffen Baumkronen, Sträucher und offene Wiesenflächen aufeinander und schaffen eine beeindruckende Vielfalt an Lebensräumen. Die unterschiedlichen Höhenlagen der Pflanzen bilden nicht nur ästhetische Reize, sondern generieren auch spezielle Mikroklima. Hier mischen sich Licht und Schatten, während wechselnde Temperaturen und variierende Feuchtigkeitsverhältnisse für eine aussergewöhnliche Artenvielfalt sorgen. Gestufte Waldränder fördern nicht nur die Biodiversität, sondern tragen auch erheblich zur Stabilität des gesamten Ökosystems bei. Sie dienen als Rückzugsorte für Wildtiere, die durch menschliche Aktivitäten zunehmend unter Druck geraten. Darüber hinaus fungieren sie als Wanderkorridore für Insekten und Vögel, die auf der Suche nach Nahrung und Fortpflanzungsmöglichkeiten sind.
Artikelnummer: PFL0061
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3.7%Finanzierungsziel

Die Waldfläche, nahe der Grenze Zürich musste wegen dem Borkenkäferbefall leider geräumt werden. Nach der Rodung konnten dann im 2022, Wild Obst (Holzbirne, Holzapfel), Sorbus Arten (Els-, Mehl-, Vogelbeeren), Eichen (Zerr-, Stiel-, Trauben-, Roteichen), Lichtbaumarten (Edelkastanien, Nussbäume, Flatterulmen, Baumhaseln) und weitere Baumarten (Eiben, Spitzahorn, Linden) gepflanzt. Diese Bäume eignen sich gut um das Ziel, einen artenreichen und klimaresistenten Baumbestand zu erreichen. Nun ist es an der Zeit die Pflegemassnahmen voranzutreiben und die Begleitvegetation, wie Brombeeren, Haseln etc. zurückzudrängen um die Bäume erziehen zu können.
Artikelnummer: PFL0056
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Kaisten (AG)
Eine besondere Art der Bepflanzung und darum ein sehr unterstützenswertes Projekt: In diesem Waldstück standen bis vor Jahren grosse Fichten. Diesen setzte die Trockenheit enorm zu, der Borkenkäfter gab ihnen den Rest. Nach der Rodung der Fichten wurden nun Edelkastanien gepflanzt werden, die eher im Tessin heimisch sind. Der Förster Roman Gisin denkt innovativ und möchte diese widerstandsfähige Baumart gleichzeitig als Futterquelle für die Tierwelt nutzen. Wildschweine zum Beispiel lieben die Kastanien und wühlen beim Suchen und Essen das Erdreich auf und lüften dadurch den Waldboden. Durch den Brombeerwuchs bedarf es einer intensiven Pflege um die Jungbäume von Wildwuchs der Brombeersträucher zu schützen. Dieser 2x jährlicher Aufwand ist zeitintensiv und teuer.
Artikelnummer: PFL0007
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34.68%Finanzierungsziel

Dielsdorf, Grüt
Ein 4 Hektar grosses Waldstück wurde von einem Schädling, dem Borkenkäfer, heimgesucht. Die Bäume waren durch eine langanhaltende Trockenperiode und einen schweren Sturm stark geschwächt – perfekte Bedingungen für den Borkenkäfer, um sich ungehindert auszubreiten. Doch wir wollen dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Um dem Wald und den angrenzenden Baumflächen eine gesunde Zukunft zu sichern, setzen wir auf einen artenreichen und klimafitten Jungwald. Mit sorgfältig ausgewählten Baumarten, die an die Herausforderungen des Klimawandels angepasst sind, schaffen wir ein neues Ökosystem, das widerstandsfähig und nachhaltig ist. Nach einer mehrjährigen Pflegephase wird der Jungwald in der Lage sein, sich selbstständig zu entwickeln und zu gedeihen. So entsteht ein vitaler Lebensraum für Pflanzen, Tiere und uns Menschen – ein Wald, der auch künftigen Generationen Schutz und Erholung bietet. Gemeinsam legen wir heute den Grundstein für eine grüne und lebendige Zukunft. Bepflanzung Herbst 2026! Baumarten: Eichen, Edelkastanien, Spitzahorn, Erlen, Linden, Schwarznuss, Kirschen. Team oder Kundenevent möglich!
Artikelnummer: PFL0073
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Gelterkinden; Sommerau
Der Hauptbestand des Schutzwaldes bestand grösstenteils aus majestätischen Buchen., welche durch den trockenen Standort stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Diese Umstände haben dazu geführt, dass die Buchen in den letzten Jahren dürr geworden sind. Die abgeholzte Fläche ist ein kritischer Faktor im Kampf gegen Rutschungen. Die Wurzeln der neuen Bäume sind nun von entscheidender Bedeutung. Die Stabilisation von Hängen durch Baumwurzeln wird als natürliche „Armierung“ bezeichnet. Die Wurzeln stabilisieren den Boden und optimieren den Wasserhaushalt. Regenwasser wird besser versickert, anstatt sich auf der Oberfläche zu stauen. Solche Wasserübersättigungen sind oft Auslöser für gefährliche Erdrutsche, da der Boden seine Festigkeit verliert und zu gleiten beginnt. Es ist unerlässlich die durch Rutschungen gefährdeten Flächen wieder aufzuforsten. Die Erhaltung und Förderung dieser Wälder bedeutet nicht nur den Schutz der Flora, sondern auch die Bewahrung der Sicherheit der Menschen, die in ihrer Nähe leben. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass sie auch in Zukunft ihre wichtige Rolle erfüllen können.
Artikelnummer: PFL0063
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Basel (BS)
Ein wahres Naturwunder steht fast unscheinbar im Gundeli-Quartier inmitten der Stadt Basel. Mit dem stark fragmentierten, aber noch immer sehr gesunden Stamm von ehemals über 3 m Umfang, ist sie die dickste jemals vermessene Quitte der Welt. Trotz des Ausbruchs eines Stammteils misst sie noch immer 2,44 m Stammumfang. Rekordhalter ist sie auch in Sachen Alter. Der Baum dürfte vermutlich bereits rund 175 Jahre alt sein. Eine molekulargenetische Untersuchung von Fructus ergab ausserdem, dass sie eine bisher unbekannte Sorte trägt. Als Entdecker taufte «pro arbore» diese zu Ehren der Stadt Basel auf den Namen Basilea. Die alte Quitte ist also so etwas wie die Urmutter dieser erhaltenswerten alten Sorte.
Artikelnummer: HAB0002
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41.33%Finanzierungsziel

Val Müstair
Im malerischen Val Müstair entsteht ein beeindruckendes Projekt, das die Landschaft auf nachhaltige Weise prägt: Die Pflanzung von markanten, standortgerechten Feldbäumen, Baumreihen und Alleen. Unter der fachkundigen Planung von Andreas Egger, einem erfahrenen Landschaftsarchitekten, und der engagierten Umsetzung durch Dominik Schaub, einen hochqualifizierten Baumexperten, werden diese grünen Lebensadern langsam zur neuen Identität des Tals. Die Auswahl der Baumarten orientiert sich streng an den natürlichen Gegebenheiten des Val Müstair, um langfristig gesunde und vitale Pflanzen zu gewährleisten. So entstehen nicht nur landschaftsprägende Strukturen, die das Auge erfreuen, sondern auch zukünftige Biotopbäume, welche wichtige Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten schaffen. Diese gezielte Bepflanzung fördert den ökologischen Wert der Region, stärkt die Biodiversität und unterstützt den Schutz vor Erosion und den Klimawandel. Zugleich laden die neu angelegten Alleen und Baumreihen Einheimische und Besucher zu Spaziergängen und Naturerlebnissen ein – ein Gewinn für Mensch und Umwelt gleichermaßen. Mit viel Sachverstand und Leidenschaft setzen Andreas Egger (Landschaftsarchitekt) und Dominik Schaub (Baumexperte) damit ein Zeichen für nachhaltige Landschaftsgestaltung im Val Müstair und schaffen einen grünen Lebensraum, der Generationen überdauert.
Artikelnummer: PFL0070
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0.03%Finanzierungsziel

Lieben Sie die Natur und unsere heimischen Vögel? Dann freuen Sie sich auf ein einzigartiges Projekt in Sennwald: Am westlichen Rand des Gebietes Galgenmaad-Schribersmaad, ein Feuchtgebiet und Heimat vielfältiger Amphibienarten wie Gelbbauchunke, Kammmolch und Laubfrosch, entsteht ein ganz besonderes Vogelparadies. Gemeinsam mit der Forstgemeinschaft Sennwald planen und realisieren wir dort ein spezielles Aufforstungsprojekt. Auf einer Fläche von insgesamt 3’297 m² werden fünf umzäunte Inseln angelegt – jeweils mit 120 klimafitten, einheimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Diese Zäune schützen die jungen Pflanzungen wirkungsvoll vor dem Wildverbiss durch Rothirsche und schaffen so einen sicheren Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Darüber hinaus setzen wir gezielt Brutkästen und ein Vogelfutterhaus ein, um den heimischen Vogelarten noch bessere Brut- und Nahrungsbedingungen zu bieten. Zum Einsatz kommen unter anderem Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke und Vogelbeere. Ergänzt wird die Bepflanzung durch blühende Pflanzen und Wildobstbäume, um die Biodiversität weiter zu fördern – ein echtes Paradies für Insekten, Vögel und andere Waldbewohner. Werden sie Spendenpartner einer Vogelinsel und dadurch ein Teil dieses wunderbaren Vorhabens um die Vielfalt unserer Natur zu erhalten und zu stärken. Das Vogelparadies in Sennwald freut sich auf seinen neuen, lebendigen Wald – und Sie sind herzlich eingeladen, dessen Entstehen mitzuerleben!
Artikelnummer: PFL0074-4
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Puschlav
Im malerischen Puschlav, eingebettet in die klimatisch begünstigten Talbereiche zwischen Poschiavo und der italienischen Grenze, setzen Landschaftsarchitekt Andreas Egger und Baumexperte Dominik Schaub ein besonderes Zeichen für den Erhalt der Natur. Heimatverbunden und umsetzungsstark pflanzen sie selten gewordene Hochstammbäume – vor allem Fruchtbäume – um heimischen Insekten und Tieren während der Blüten- und Erntezeit wichtige Nahrung zu bieten. Dieses Projekt leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung der lokalen Biodiversität in einer Region, in der die Landwirtschaft intensiv, aber überwiegend biologisch bewirtschaftet wird. Die sorgfältige Planung war äusserst zeitaufwändig, doch umso lohnenswerter ist die Spendenbereitschaft für diese nachhaltige Initiative. Sie können Teil dieses Engagements werden: Unterstützen Sie einzelne oder Gruppen von Bäumen mit Ihrer Spende! Gerne gestalten wir Ihre Beteiligung ganz individuell und nach Ihren Wünschen – personifizierte Bäume - ein persönliches Geschenk an Sie, an Freund, für die Natur und die Gemeinschaft im Engadin. Werden Sie aktiv – für eine blühende Zukunft im Puschlav!
Artikelnummer: PFL0071
Spendenziel:
4.26%Finanzierungsziel
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