Hier findest du alle laufenden Projekte. Hilf mit, sie zu realisieren und damit für eine grünere Schweiz zu sorgen.
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Hinterester (AG)
Die Roteiche, ein Baum von unvergleichlicher Schönheit und Stärke, hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Unter idealen Bedingungen wuchs diese spezielle Roteiche schneller als üblich. Doch diese Schnelligkeit brachte auch unerwartete Herausforderungen mit sich: Die geplante Fassproduktion musste auf Eis gelegt werden. Eichen spielen in unserem Ökosystem eine entscheidende Rolle. Diese beeindruckenden Bäume sind Schutzgebiete für eine Vielzahl von Insekten und anderen Lebewesen. Von Käfern, Ameisen bis hin zu Schmetterlingen finden viele Arten in den Ästen und im Schatten der Eichen ihr Zuhause. Gerade deshalb ist es wichtig, Eichenarten zu schützen.
Artikelnummer: HAB0006
Spendenziel:
25.91%Finanzierungsziel

Villigen AG
Der Geissberg ist ein markanter Berg im Kanton Aargau und ein beliebter Aussichtspunkt. Leider musste ein Teil des Waldes im Jahr 2020 wegen Trockenheitsschäden und Borkenkäferbefall gefällt werden. Hitze und Trockenheit der vergangenen Jahre brachten auf dem flachgründigen und steinigen Standort neben der Tanne auch die Buche zum Absterben. Die Bäume mussten vorzeitig gefällt werden. Der Standort eignet sich sehr gut zur Förderung von seltenen und ökologisch wertvollen Baumarten. Mit der Pflanzung im Herbst 2024 von Elsbeere, Speierling, Wildapfel und Wildbirne wird eine standortgerechte Bestockung sichergestellt.
Artikelnummer: PFL0004
Spendenziel:
35%Finanzierungsziel

Kaisten (AG)
Eine besondere Art der Bepflanzung und darum ein sehr unterstützenswertes Projekt: In diesem Waldstück standen bis vor Jahren grosse Fichten. Diesen setzte die Trockenheit enorm zu, der Borkenkäfter gab ihnen den Rest. Nach der Rodung der Fichten wurden nun Edelkastanien gepflanzt werden, die eher im Tessin heimisch sind. Der Förster Roman Gisin denkt innovativ und möchte diese widerstandsfähige Baumart gleichzeitig als Futterquelle für die Tierwelt nutzen. Wildschweine zum Beispiel lieben die Kastanien und wühlen beim Suchen und Essen das Erdreich auf und lüften dadurch den Waldboden. Durch den Brombeerwuchs bedarf es einer intensiven Pflege um die Jungbäume von Wildwuchs der Brombeersträucher zu schützen. Dieser 2x jährlicher Aufwand ist zeitintensiv und teuer.
Artikelnummer: PFL0007
Spendenziel:
34.68%Finanzierungsziel

Grünegg Habkern (BE)
Nach der Trockenheit der vergangenen Jahre haben sogar Bäume über ca. 1600 m.ü.M. keine Abwehrchance gegen die Borkenkäfer. Darum geht man auch hier neue Wege und pflanzte im Herbst 2024 widerstandsfähige Laubbaumarten in steile Berghänge. Somit kann sichergestellt werden, dass der Schutzwald oberhalb vom Grünegg bei Habkern seine Schutzfunktion auch längerfristig übernehmen kann. Der Wald ist zudem ein wichtiger Rückzugsort für das heimische Wild. Dieses Gebiet zählt zum grössten Waldreservate der Schweiz und benötigt wiederkehrende Pflege, welche im Aufwand zeit- und kostenintensiv sind.
Artikelnummer: PFL0018
Spendenziel:
6.1%Finanzierungsziel

Goms (VS)
Erhalt eines Zwillingsbaumes zum nachhaltigen Erhalt und als Schutz des Berghangs.
Artikelnummer: HAB0016
Spendenziel:
7.73%Finanzierungsziel

Hilf mit, den Schweizer Wald zu stärken! Mit einer Sammelspende kannst du sämtliche laufenden Pflanzungsprojekte unterstützen. Die Sammelspenden werden jeweils Ende Monat gleichmässig auf alle laufenden Pflanzungsprojekte-Projekte verteilt. Es werden ausschliesslich Wälder in der Schweiz berücksichtigt. Mindestens 75% deiner Spende fliessen direkt ins Projekt und werden zum Pflanzen starker Jungbäume eingesetzt. Weitere erfolgreich umgesetzte Projekte findest du hier: umgesetzte Pflanzungen Und hier geht's zu den Firmenangeboten.

Puschlav
Im malerischen Puschlav, eingebettet in die klimatisch begünstigten Talbereiche zwischen Poschiavo und der italienischen Grenze, setzen Landschaftsarchitekt Andreas Egger und Baumexperte Dominik Schraub ein besonderes Zeichen für den Erhalt der Natur. Heimatverbunden und umsetzungsstark pflanzen sie selten gewordene Hochstammbäume – vor allem Fruchtbäume – um heimischen Insekten und Tieren während der Blüten- und Erntezeit wichtige Nahrung zu bieten. Dieses Projekt leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung der lokalen Biodiversität in einer Region, in der die Landwirtschaft intensiv, aber überwiegend biologisch bewirtschaftet wird. Die sorgfältige Planung war äusserst zeitaufwändig, doch umso lohnenswerter ist die Spendenbereitschaft für diese nachhaltige Initiative. Sie können Teil dieses Engagements werden: Unterstützen Sie einzelne oder Gruppen von Bäumen mit Ihrer Spende! Gerne gestalten wir Ihre Beteiligung ganz individuell und nach Ihren Wünschen – personifizierte Bäume - ein persönliches Geschenk an Sie, an Freund, für die Natur und die Gemeinschaft im Engadin. Werden Sie aktiv – für eine blühende Zukunft im Puschlav!
Artikelnummer: PFL0071
Spendenziel:
0.3%Finanzierungsziel

Kaisten (AG)
In diesem alten, ca. 13 Aare grossen Waldstück mussten viele Fichten gefällt werden. Die Trockenheit hat die Population des Borkenkäfers begünstigt und die Fichten stark geschädigt. Der Förster Roman Gisin setzte eine Neubepflanzung mit klimaresistenten Zedernbäume bereits um, wobei seine Wahl auf die Libanon Zeder fiel. Seine Widerstandsfähigkeit zeige das Holz durch seine extreme Härte und seine hohe Verträglichkeit mit der Trockenheit. Die Zeder ist widerstandsfähig braucht aber gerade in den jungen Jahren intensive Pflege.
Artikelnummer: PFL0006
Spendenziel:
48.19%Finanzierungsziel

Bergell
Im Herzen des Engadins setzen Dominik Straub, Baumexperte aus Chur, und sein Mitstreiter Andi Egger ein besonderes Zeichen für die Natur: Ihr Bepflanzungsprojekt dehnt sich nun auf die malerische Region Bergell aus. Mit großer Leidenschaft verfolgen sie das Ziel, die einst typischen Baumelemente der historischen Kulturlandschaft wieder aufleben zu lassen – vor allem Edelkastanien und verschiedene Laubbaumarten finden nun an den Hängen und Wiesen des Bergells einen neuen Lebensraum. Diese Baumarten sind nicht nur ein Stück Geschichte, sondern erfüllen auch eine bedeutende ökologische Funktion im Tal. Das Bergell, geprägt von seinen dicht bewaldeten Hängen und den offen gehaltenen Wiesen sowie Weiden im Talboden und an den tieferen Hanglagen, profitiert enorm von dieser Wiederbepflanzung. Die Rückkehr der Edelkastanien und Laubbäume stärkt das ökologische Gleichgewicht, fördert die Biodiversität und unterstreicht die Verbindung zwischen Mensch und Landschaft in dieser besonderen Alpenregion. Mit ihrem Engagement zeigen Straub und Egger eindrucksvoll, wie wichtig es ist, alte Kulturlandschaften zu bewahren und aktiv zu gestalten – für eine lebendige Natur und eine nachhaltige Zukunft im Bergell.
Artikelnummer: PFL0072
Spendenziel:
0%Finanzierungsziel

Kölliken (AG)
Nach der Eiszeit ausgestorben, ist diese Douglasie eine der ersten, welche vor ca. 140 Jahren wieder gepflanzt worden ist. Entsprechend begehrt ist ihr ein Holz ist auf dem Markt.
Artikelnummer: HAB0005
Spendenziel:
34.62%Finanzierungsziel

Gelterkinden Bettenberg
Ein naturnah gestalteter, gestufter Waldrand ist weit mehr als nur der Übergang zwischen Wald und Offenland – er ist ein ökologisches Juwel, das in unserer Landschaft oft unterschätzt wird. In dieser einzigartigen Übergangszone treffen Baumkronen, Sträucher und offene Wiesenflächen aufeinander und schaffen eine beeindruckende Vielfalt an Lebensräumen. Die unterschiedlichen Höhenlagen der Pflanzen bilden nicht nur ästhetische Reize, sondern generieren auch spezielle Mikroklima. Hier mischen sich Licht und Schatten, während wechselnde Temperaturen und variierende Feuchtigkeitsverhältnisse für eine aussergewöhnliche Artenvielfalt sorgen. Gestufte Waldränder fördern nicht nur die Biodiversität, sondern tragen auch erheblich zur Stabilität des gesamten Ökosystems bei. Sie dienen als Rückzugsorte für Wildtiere, die durch menschliche Aktivitäten zunehmend unter Druck geraten. Darüber hinaus fungieren sie als Wanderkorridore für Insekten und Vögel, die auf der Suche nach Nahrung und Fortpflanzungsmöglichkeiten sind.
Artikelnummer: PFL0061
Spendenziel:
3.7%Finanzierungsziel

Basel (BS)
Ein wahres Naturwunder steht fast unscheinbar im Gundeli-Quartier inmitten der Stadt Basel. Mit dem stark fragmentierten, aber noch immer sehr gesunden Stamm von ehemals über 3 m Umfang, ist sie die dickste jemals vermessene Quitte der Welt. Trotz des Ausbruchs eines Stammteils misst sie noch immer 2,44 m Stammumfang. Rekordhalter ist sie auch in Sachen Alter. Der Baum dürfte vermutlich bereits rund 175 Jahre alt sein. Eine molekulargenetische Untersuchung von Fructus ergab ausserdem, dass sie eine bisher unbekannte Sorte trägt. Als Entdecker taufte «pro arbore» diese zu Ehren der Stadt Basel auf den Namen Basilea. Die alte Quitte ist also so etwas wie die Urmutter dieser erhaltenswerten alten Sorte.
Artikelnummer: HAB0002
Spendenziel:
41.33%Finanzierungsziel
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