Projekte
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Zum ProjektEine amerikanische Linde
Schuders (GR)
Diese uralte amerikanische Linde steht am Dorfrand und droht in absehbarere Zeit gefällt zu werden.
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Zum ProjektPflege für 80 Haseln für Sulz / AG
Sulz (AG)
Das Grünschholz liegt westlich vom Chaisacherturm in Gansingen. Seit Jahren kämpfen an diesem Standort die Eschen mit der Eschenwelke. Das nasse Gebiet und die stark ausgebildeten Brombeeren verunmöglichen eine natürliche Verjüngung. Die Eschenwelke, ist eine Baumkrankheit, die durch einen aus Ostasien stammenden Pilz Hymenoscyphus fraxineus verursacht wird. Um in Zukunft den Veränderung des Klimas Rechnung zu tragen, wurden auf der Fläche, bei Gansingen bereits 80 Baumhasel gepflanzt. Die immer wiederkehrenden Brombeersträucher müssen bekämpft werden, damit die Baumhaseln gedeihen können.
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Waldpflege im Grünegg bei Habkern / BE
Grünegg Habkern (BE)
Nach der Trockenheit der vergangenen Jahre haben sogar Bäume über ca. 1600 m.ü.M. keine Abwehrchance gegen die Borkenkäfer. Darum geht man auch hier neue Wege und pflanzte im Herbst 2024 widerstandsfähige Laubbaumarten in steile Berghänge. Somit kann sichergestellt werden, dass der Schutzwald oberhalb vom Grünegg bei Habkern seine Schutzfunktion auch längerfristig übernehmen kann. Der Wald ist zudem ein wichtiger Rückzugsort für das heimische Wild. Dieses Gebiet zählt zum grössten Waldreservate der Schweiz und benötigt wiederkehrende Pflege, welche im Aufwand zeit- und kostenintensiv sind.
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Sicherer Lebensraum für Wildtiere
Beatenberg (BE)
Nach der Trockenheit der vergangenen Jahre haben sogar Bäume über ca. 1600 m.ü.M. keine Abwehrchance gegen die Borkenkäfer. Darum geht man auch hier neue Wege und pflanzte im Herbst 2024 widerstandsfähige Laubbaumarten in steile Berghänge. Somit kann sichergestellt werden, dass der Schutzwald oberhalb vom Grünegg bei Habkern seine Schutzfunktion auch längerfristig übernehmen kann. Der Wald ist zudem ein wichtiger Rückzugsort für das heimische Wild. Dieses Gebiet zählt zum grössten Waldreservate der Schweiz und benötigt wiederkehrende Pflege, welche im Aufwand zeit- und kostenintensiv sind.
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Der Hardwald Ost bekommt zum Namen passende Bäume
Leuggern (AG)
Der Name Hard bedeutet Eichenwald. Bisher waren dort aber vor allem Fichten zu finden. Diese mussten alle gefällt werden und sollen nun durch Eichen ersetzt werden.
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Schutzwald Habkern braucht dringend Pflege
Beatenberg (BE)
Nach der Trockenheit der vergangenen Jahre haben sogar Bäume über 1600 m.ü.M. keine Abwehrchance gegen die Borkenkäfer. Darum geht man auch hier neue Wege und pflanzte im Herbst 2024 widerstandsfähige Laubbaumarten in steile Berghänge. Somit kann sichergestellt werden, dass der Schutzwald oberhalb vom Dorf Habkern bei Beatenberg seine Schutzfunktion auch längerfristig übernehmen kann. Der Schutzwald ist zudem ein wichtiger Rückzugsort für das heimische Wild. Dieses Gebiet zählt zum grössten Waldreservate der Schweiz und benötigt wiederkehrende Pflege, welche im Aufwand zeit- und kostenintensiv sind.
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Pflege für Tessiner Edelkastanien im Aargau
Kaisten (AG)
Eine besondere Art der Bepflanzung und darum ein sehr unterstützenswertes Projekt: In diesem Waldstück standen bis vor Jahren grosse Fichten. Diesen setzte die Trockenheit enorm zu, der Borkenkäfter gab ihnen den Rest. Nach der Rodung der Fichten wurden nun Edelkastanien gepflanzt werden, die eher im Tessin heimisch sind. Der Förster Roman Gisin denkt innovativ und möchte diese widerstandsfähige Baumart gleichzeitig als Futterquelle für die Tierwelt nutzen. Wildschweine zum Beispiel lieben die Kastanien und wühlen beim Suchen und Essen das Erdreich auf und lüften dadurch den Waldboden. Durch den Brombeerwuchs bedarf es einer intensiven Pflege um die Jungbäume von Wildwuchs der Brombeersträucher zu schützen. Dieser 2x jährlicher Aufwand ist zeitintensiv und teuer.
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Pflege für 100 Zedernbäume in Kaisten AG
Kaisten (AG)
In diesem alten, ca. 13 Aare grossen Waldstück mussten viele Fichten gefällt werden. Die Trockenheit hat die Population des Borkenkäfers begünstigt und die Fichten stark geschädigt. Der Förster Roman Gisin setzte eine Neubepflanzung mit klimaresistenten Zedernbäume bereits um, wobei seine Wahl auf die Libanon Zeder fiel. Seine Widerstandsfähigkeit zeige das Holz durch seine extreme Härte und seine hohe Verträglichkeit mit der Trockenheit. Die Zeder ist widerstandsfähig braucht aber gerade in den jungen Jahren intensive Pflege.
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Ein Naturdenkmal in Bedrängnis
Langrain (AG)
Die über 400-jährige Traubeneiche gerät aufgrund ihrer Nähe zu einem Wohnhaus in Bedrängnis.








