Das Projekt befindet sich inmitten des Smaragdgebiets Galgenmaad-Schribersmaad und ist umgeben von Feuchtgebieten mit zahlreichen Amphibienarten (Gelbbauchunke, Kammmolch, Laubfrosch etc.). Das Netzwerk Smaragd will europaweit besonders wertvolle Lebensräume und Arten schützen, das Gebiet Galgenmaad-Schribersmaad ist eines davon. Dazu gehören zwei Flachmoore und zwei Amphibienflachgebiete und ausserdem hält der Rothirsch in diesem Gebiet seinen Wintereinstand.
Um die gepflanzten Bäume vor Wildverbiss zu schützen, sind ca. vier Bereiche mit Zäunen vorgesehen. Der Rest bleibt offen, damit für das Wild keine durchgehende Barriere entsteht.
Die Aufforstungsfläche beträgt 3’297 m2, worauf ca. 800 Bäume am bestehenden Waldrand angepflanzt werden. Die Bepflanzung wird von der Forstgemeinschaft Sennwald geplant und durchgeführt. Es werden einheimische Bäume und Sträucher wie Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke, Vogelbeere gepflanzt. Um die Biodiversität zu erhöhen, werden auch Blütenpflanzen wie Vogelkirsche und Wildobstbäume eingesetzt. Zudem wird ein Versuch mit einigen klimaresistenten Exoten gestartet.
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Erstklassige Biodiversität
Standort
Bedarf
Pflanzung
Standort
Baumalter
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Das Projekt befindet sich inmitten des Smaragdgebiets Galgenmaad-Schribersmaad und ist umgeben von Feuchtgebieten mit zahlreichen Amphibienarten (Gelbbauchunke, Kammmolch, Laubfrosch etc.). Das Netzwerk Smaragd will europaweit besonders wertvolle Lebensräume und Arten schützen, das Gebiet Galgenmaad-Schribersmaad ist eines davon. Dazu gehören zwei Flachmoore und zwei Amphibienflachgebiete und ausserdem hält der Rothirsch in diesem Gebiet seinen Wintereinstand.
Um die gepflanzten Bäume vor Wildverbiss zu schützen, sind ca. vier Bereiche mit Zäunen vorgesehen. Der Rest bleibt offen, damit für das Wild keine durchgehende Barriere entsteht.
Die Aufforstungsfläche beträgt 3'297 m2, worauf ca. 800 Bäume am bestehenden Waldrand angepflanzt werden. Die Bepflanzung wird von der Forstgemeinschaft Sennwald geplant und durchgeführt. Es werden einheimische Bäume und Sträucher wie Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke, Vogelbeere gepflanzt. Um die Biodiversität zu erhöhen, werden auch Blütenpflanzen wie Vogelkirsche und Wildobstbäume eingesetzt. Zudem wird ein Versuch mit einigen klimaresistenten Exoten gestartet.