Lieben Sie die Natur und unsere heimischen Vögel? Dann freuen Sie sich auf ein einzigartiges Projekt in Sennwald: Am westlichen Rand des Gebietes Galgenmaad-Schribersmaad, ein Feuchtgebiet und Heimat vielfältiger Amphibienarten wie Gelbbauchunke, Kammmolch und Laubfrosch, entsteht ein ganz besonderes Vogelparadies.
Gemeinsam mit der Forstgemeinschaft Sennwald planen und realisieren wir dort ein spezielles Aufforstungsprojekt. Auf einer Fläche von insgesamt 3’297 m² werden fünf umzäunte Inseln angelegt – jeweils mit 120 klimafitten, einheimischen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Diese Zäune schützen die jungen Pflanzungen wirkungsvoll vor dem Wildverbiss durch Rothirsche und schaffen so einen sicheren Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Darüber hinaus setzen wir gezielt Brutkästen und ein Vogelfutterhaus ein, um den heimischen Vogelarten noch bessere Brut- und Nahrungsbedingungen zu bieten.
Zum Einsatz kommen unter anderem Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke und Vogelbeere. Ergänzt wird die Bepflanzung durch blühende Pflanzen und Wildobstbäume, um die Biodiversität weiter zu fördern – ein echtes Paradies für Insekten, Vögel und andere Waldbewohner.
Werden sie Spendenpartner einer Vogelinsel und dadurch ein Teil dieses wunderbaren Vorhabens um die Vielfalt unserer Natur zu erhalten und zu stärken. Das Vogelparadies in Sennwald freut sich auf seinen neuen, lebendigen Wald – und Sie sind herzlich eingeladen, dessen Entstehen mitzuerleben!
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Erstklassige Biodiversität
Standort
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Pflanzung
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Baumalter
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Das Projekt befindet sich inmitten des Smaragdgebiets Galgenmaad-Schribersmaad und ist umgeben von Feuchtgebieten mit zahlreichen Amphibienarten (Gelbbauchunke, Kammmolch, Laubfrosch etc.). Das Netzwerk Smaragd will europaweit besonders wertvolle Lebensräume und Arten schützen, das Gebiet Galgenmaad-Schribersmaad ist eines davon. Dazu gehören zwei Flachmoore und zwei Amphibienflachgebiete und ausserdem hält der Rothirsch in diesem Gebiet seinen Wintereinstand.
Um die gepflanzten Bäume vor Wildverbiss zu schützen, sind ca. vier Bereiche mit Zäunen vorgesehen. Der Rest bleibt offen, damit für das Wild keine durchgehende Barriere entsteht.
Die Aufforstungsfläche beträgt 3'297 m2, worauf ca. 800 Bäume am bestehenden Waldrand angepflanzt werden. Die Bepflanzung wird von der Forstgemeinschaft Sennwald geplant und durchgeführt. Es werden einheimische Bäume und Sträucher wie Bergahorn, Linde, Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Douglasie, Lärche, Birke, Vogelbeere gepflanzt. Um die Biodiversität zu erhöhen, werden auch Blütenpflanzen wie Vogelkirsche und Wildobstbäume eingesetzt. Zudem wird ein Versuch mit einigen klimaresistenten Exoten gestartet.