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Zum ProjektZukunftsfähiger Waldumbau bei alten Buchenbeständen
Villiger Geissberg, Ersti
Im Rahmen unseres aktuellen Projekts widmen wir uns einem wichtigen und dringlichen Thema: den alten Buchenbeständen, deren Gesundheit durch die vergangenen Jahre mit extremen Trockenperioden stark beeinträchtigt wurde. Die Auswirkungen sind unverkennbar: Ganze Kronenteile der majestätischen Bäume sind leider abgestorben. Um den langfristigen Bestand und die Biodiversität in diesem Gebiet zu sichern, sehen wir uns gezwungen, einige dieser geschädigten Buchen zu fällen. Dies ist ein notwendiger Schritt, um Raum für zukunftsfähige Baumarten zu schaffen, die besser an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst sind. Unsere Strategie sieht vor, standortgerechte und trockenheitstolerante Baumarten zu pflanzen. Dazu gehört auch der Wildschutz, der sicherstellt, dass die neuen Setzlinge vor Fressfeinden geschützt werden und somit eine höhere Überlebensrate erzielen können. Durch diese Massnahmen tragen wir aktiv zum Erhalt und zur Wiederbelebung unseres Waldes bei. Wir laden alle Interessierten ein, sich unserem Vorhaben anzuschliessen und gemeinsam mit uns an einer nachhaltigen Zukunft für unsere Wälder zu arbeiten.
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Die Rolle der Eichen
Gelterkinden, Schöftlenholde
Im Rahmen der fortschreitenden Herausforderungen des Klimawandels wurden im Naturschutzgebiet abgestorbene Weisstannen gefällt. Die Weisstanne, einst ein prägender Bestandteil des Waldes, konnte den sich wandelnden Umweltbedingungen nicht mehr standhalten. Daher wird nun ein neuer Ansatz verfolgt: die Pflanzung von Eichen. Eichen sind bemerkenswerte Baumarten, die für ihre Vielfalt und Robustheit bekannt sind. Diese Bäume erreichen in der Regel Höhen zwischen 30 und 40 Metern und können ein beeindruckendes Alter von mehreren Hundert Jahren erreichen. Ihre Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit machen Eichen zu einer idealen Baumart für die Aufforstung und Renaturierung. Ein zentraler Vorteil der Eichen ist ihr hoher ökologischer Wert. Sie bieten Lebensräume für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten und tragen zur Biodiversität in den Wäldern bei. Die Blätter, Früchte und Rinde von Eichen sind Nahrungsquellen für viele Vogel- und Insektenarten, was sie zu einem wichtigen Bestandteil des Ökosystems macht. Eichen sind in der Lage, auch in extremen Wetterbedingungen zu gedeihen und können sich an veränderte klimatische Gegebenheiten anpassen. Insgesamt zeigt die Fällung der abgestorbenen Weisstannen und die geplante Pflanzung von Eichen ein zukunftsorientiertes Konzept zur Bewahrung und Förderung der Biodiversität in unserem Naturschutzgebiet. Diese Massnahmen sind ein entscheidender Schritt, um den Wald auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten und gleichzeitig einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Arten zu erhalten.
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