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Artenvielfalt durch Spitzahorn

Im steilen Gelände wurde eine Fichten-Monokultur entfernt. Diese Fläche stellt eine besondere Herausforderung für die natürliche Waldverjüngung dar, da der Konkurrenzdruck durch die Begleitvegetation sehr hoch ist.
Massnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt:
Zur Wiederbewaldung der Kahlfläche ist vorgesehen, Spitzahorn in der Grösse 60-100cm zu pflanzen. Das umliegende Waldgebiet besteht überwiegend aus Nadelholz und weist daher eine geringe Baumartenvielfalt auf.
Bedeutung der Spitzahorn-Pflanzung:
Durch die gezielte Pflanzung von Spitzahorn wird eine einheimische Baumart in die Region eingebracht, die bislang nur selten in den umliegenden Wäldern vorkommt. Spitzahorn ist zudem für die zu erwartenden Klimaveränderungen besonders gut geeignet. Mit dieser Massnahme wird die Grundlage für eine natürliche und regionale Verbreitung dieser Baumart geschaffen, was langfristig zur Erhöhung der Biodiversität und zur Stabilität des Waldes beiträgt.

Projektnummer: PFL0065 Kategorien: , , ,

Finanzierungsziel: 3950 CHF

Bereits finanziert: 0 CHF

Spendenziel:

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Der Projekteinreicher erhält die Jungpflanzen kostenlos angeliefert.

Bei Bedarf helfen wir bei der Bepflanzung mit.

Die gepflanzten Bäume & Sträucher müssen langfristig erhalten bleiben.

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Details zum Projekt

Profilbild

Baumartenvielfalt durch Spitzahorn

Jürg Küenzi

Bauma

Standort

60 Bäume

Bedarf

Winter/Frühling 2026

Pflanzung

Bauma

Standort

60 Bäume

Baumalter

Winter/Frühling 2026

Zustand

Wiederbewaldung einer Kahlfläche: Massnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt durch Spitzahorn-Pflanzung

Im steilen, schwer zugänglichen Gelände wurde eine Fichten-Monokultur entfernt, wodurch eine Kahlfläche entstanden ist. Diese Fläche stellt eine bedeutende Herausforderung für die natürliche Waldverjüngung dar. Der hohe Konkurrenzdruck durch die Begleitvegetation schränkt die Möglichkeiten einer Regeneration stark ein. Um dem entgegenzuwirken und die Biodiversität im angrenzenden Waldgebiet zu fördern, sind gezielte Massnahmen erforderlich.

Maßnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt:

Zur Wiederbewaldung dieser Kahlfläche plant man die Pflanzung von Spitzahorn (Acer platanoides). Diese einheimische Baumart hat das Potenzial, in der Region Fuss zu fassen, da sie bislang nur sporadisch in den umliegenden Wäldern anzutreffen ist. Das bestehende Nadelholzgebiet weist eine geringe Baumartenvielfalt auf, was die Anpassungsfähigkeit des Waldes an zukünftige Herausforderungen einschränkt. Die Einführung des Spitzahorns kann hier als gezielte Massnahme zur Verbesserung der ökologischen Stabilität verstanden werden.

Langfristig trägt die Massnahme zur Schaffung eines stabileren und diversifizierten Waldes bei, der besser in der Lage ist, den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Ein vielfältiger Wald bietet zudem Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, wodurch sich ein nachhaltiges und gesundes Ökosystem entwickeln kann.

Insgesamt leisten wir durch die Pflanzung des Spitzahorns einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und zur Förderung eines robusten und nachhaltigen Waldes für zukünftige Generationen.