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Zum ProjektEin Biotop entsteht, unterer Teil in Schwand Kt. OW
Es entsteht eine vielfältige Naturlandschaft, die nicht nur die Biodiversität fördert, sondern auch als Erholungsraum für Mensch und Tier dient. Ein Bächlein wird renaturiert und das Moorgebiet gepflegt, was sowohl der Flora als auch der Fauna zugutekommt. Rund 3'500 Jungbäumen soll als Rückzugsort für Tiere dienen. Dazu werden gezielt Freiflächen als Äsungsgebiete ausgewiesen, die den Tieren eine wichtig sind. Das mehrjährige Projekt wird von Biologen Dr. Kiser geplant und in Zusammenarbeit mit dem Förster realisiert. Das Projekt lässt hoffen, dass durch gemeinschaftliches Handeln und nachhaltige Planung auch in schwierigen Zeiten eine blühende Naturlandschaft gedeihen kann.
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Zum ProjektPflege zur Förderung
Die Waldfläche, nahe der Grenze Zürich musste wegen dem Borkenkäferbefall leider geräumt werden. Nach der Rodung konnten dann im 2022, Wild Obst (Holzbirne, Holzapfel), Sorbus Arten (Els-, Mehl-, Vogelbeeren), Eichen (Zerr-, Stiel-, Trauben-, Roteichen), Lichtbaumarten (Edelkastanien, Nussbäume, Flatterulmen, Baumhaseln) und weitere Baumarten (Eiben, Spitzahorn, Linden) gepflanzt. Diese Bäume eignen sich gut um das Ziel, einen artenreichen und klimaresistenten Baumbestand zu erreichen. Nun ist es an der Zeit die Pflegemassnahmen voranzutreiben und die Begleitvegetation, wie Brombeeren, Haseln etc. zurückzudrängen um die Bäume erziehen zu können.
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Zum ProjektEin Biotop entsteht, oberer Teil in Schwand Kt. OW
Es entsteht eine vielfältige Naturlandschaft, die nicht nur die Biodiversität fördert, sondern auch als Erholungsraum für Mensch und Tier dient. Ein Bächlein wird renaturiert und das Moorgebiet gepflegt, was sowohl der Flora als auch der Fauna zugutekommt. Rund 3'500 Jungbäumen soll als Rückzugsort für Tiere dienen. Dazu werden gezielt Freiflächen als Äsungsgebiete ausgewiesen, die den Tieren eine wichtig sind. Das mehrjährige Projekt wird von Biologen Dr. Kiser geplant und in Zusammenarbeit mit dem Förster realisiert. Das Projekt lässt hoffen, dass durch gemeinschaftliches Handeln und nachhaltige Planung auch in schwierigen Zeiten eine blühende Naturlandschaft gedeihen kann.
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Artenreich statt Brombeer-Meer
Chalberhau, Rümlang, ZH
Auf dieser Waldfläche wurden etappenweise Zwangsnutzungen (Borkenkäfer, Eschenwelke, Windwurf) ausgeführt. Nun ist eine Bepflanzung auf diesem Brombeeren-Meer sinnvoll, da so ein artenreicher und zukunftsfähigen Baumbestand herangezogen werden kann. Das Areal soll mit Edelkastanien, Spitzahorn, Erlen, Eichen, Linden, Schwarznuss und Eiben angepflanzt werden.
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Jungbaumpflege im «Chüeliwil-Wald» bei Köniz / BE
Wald (BE)
Die Fläche von ca. 1,5 ha wurde bereits gerodet werden. Die Neu-Bepflanzung der Jungbäume erfolgte im Frühjahr 2025. Der Waldboden wird wiederkehrend von Brombeersträucher bedeckt und benötigt regelmässige Pflege. Durch die neue Bepflanzung von ca. 700 Bäume, mit standortgerechten Baumarten wird hier ein klimafitter Wald mit hoher Biodiversität entstehen.






